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Thailand 2013 – Ko Lanta (Tag)

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Meine Erinnerungen an die Zeit auf der Insel Ko Lanta sind nicht in bestimmte Tage unterteilt. Vielmehr waren diese zehn Tage ein Gesamterlebnis. Und genau so wollte ich darüber schreiben: Ein einziger Artikel, in dem mehr die Bilder sprechen. Es wären über 50 Fotos geworden – eindeutig zu viele. Und so teile und hebe ich meine Gedanken noch etwas auf. Fangen wir mit Ko Lanta an, wie es tagsüber sein kann.

Thailands Inseln sind ein Traum. Als wir das erste mal morgens unsere Füße in den hellen Sand getaucht haben, fühlte sich das wunderschön, aber auch unglaublich surreal an.130202_thailand-909-2
Wir waren noch nicht Teil der Insel. Das änderte sich aber ganz schnell. :) So war ich mir z.B. gar nicht bewusst, dass Ko Lanta islamisch geprägt ist. Der Muezzin hat mich morgens schon erstmal überrascht. War aber nicht schlimm, schließlich lag dieser Anblick hier direkt vor der Haustüre:130128_thailand-533-2

Das Wasser hatte nicht nur eine sehr angenehme Temperatur, es gab auch reichlich Platz. Ko Lanta ist (noch!) nicht überfüllt – wie mir ein Fahrer erzählt hat, nimmt der Tourismus aber auch dort immer stärker zu. Die anderen Inseln sollen zwar auch wunderschön, aber deutlich touristenbevölkerter sein. Vermutlich liegt es daran, dass Ko Lanta weniger Party-Insel ist. Wir hätten uns davon auch selber überzeugen können, haben uns aber lieber auf unsere Inselheimat konzentriert. Natürlich fand der Aufenthalt zu einem großen Teil am Strand statt.130202_thailand-913-2

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Diese Bilder vermitteln einen etwas falschen Eindruck. Wir hatten eigentlich ausschließlich Sonnenschein – starken, alles durchdringenden Sonnenschein. Daher haben wir den angekündigten Regen sehnlich erwartet und uns ansonsten mittags immer auf unser Zimmer zurückgezogen.130128_thailand-546-2
Ein wenig lesen, etwas schlafen – Kraft tanken für den harten Inselalltag. ;) Der bestand natürlich unter anderem aus Essen, wir haben aber auch getrunken. Zum Beispiel einen Wassermelonen-Smoothie im Monkey Biziness. 130201_thailand-854-2
Als wir den Laden gefunden haben, sind wir fast täglich vorbei.

Ansonsten haben wir uns oft den Roller geschnappt (für wirklich kleines Geld) und so die Insel erkundet. 130129_thailand-677-2 Einen Arsenal-Roller hätte ich vorgezogen, aber man kann ja nicht alles haben. ;) Getankt wird übrigens entweder aus Glasflaschen, die an Straßenständen angeboten werden oder klassisch – und nochmal viel günstiger – an der Tanke im einzigen wirklich großen Ort. Die Fahrt dahin dauerte allerdings etwas.
Und so sind wir kreuz und quer übers Land, waren im Naturpark (dazu demnächst etwas mehr), haben verschiedene Restaurants ausprobiert und die unterschiedlichen Charakteristika der kleinen Insel kennengelernt.130202_thailand-896-2

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Auf unserem Weg passierten wir unzählige Schilder, die zu Tsunami-Fluchtwegen leiten. Dabei handelt es sich um kleine Pfade und Straßen, die bergauf und ins Landesinnere führen. Allzu lange ist die letzte Flutkatastrophe ja noch nicht her und an einigen Stellen wird man daran erinnert. So etwas führt nicht nur zu abendlichen Gesprächen, sondern relativiert auch die ganzen kleinen Nichtigkeiten, von denen man sich so im Alltag geplagt fühlt.

Ansonsten haben wir einen Kochkurs besucht, uns während einer eigenständigen Wanderung verflüssigt und die Abende genossen. Zu alledem aber später mehr…130202_thailand-906-2

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